Ich werde langsam Opa.
Der Auslöser für diese glasklare Erkenntnis war
der dringend notwendige Kauf von Hausschuhen.
Als mir klar wurde: "Egal wie die aussehen,Hauptsache warm!"
Im Auto ist es auch schon soweit,
konnte es früher nicht schnell genug sein,
habe ich mir mittlerweile das Überholen abgewöhnt.
Den Sessel vor den Ofen geschoben,
mit Fußhocker + Decke + den neuen Schluppen,
ein kleines Mittagsschläfchen,
was für ein Genuß!
Bescheidenheit macht sich breit.
Ein guter Tag ist schon dann,
wenn mehr grüne als rote Ampeln auftauchen,
wenn mir 18 Stunden am Stück
keiner auf den Sack gegangen ist,
incl.mir selbst,
wenn die Bäckereifachverkäuferin weiß,
auf welches Brötchen ich in der Vitrine zeige,
weil ich mich weigere,Wörter wie: "Niers-Krustini"
auszusprechen.
Das Rentenproblem ist auch geklärt,
166,- Ocken für einige Jahre Ausbildung + Angestellter sein
haben mich bis vor wenigen Jahren extrem beunruhigt.
Sämtliche Sparversuche scheiterten,die Kohle wurde benötigt.
Als notorischer Raucher ist jedoch jede Planung
über das 67ste Lebensjahr hinaus in etwa so realistisch
als würde ich noch ernsthaft erwägen
Stabhochsprung zu trainieren.
Pragmatismus sorgt hier für Ruhe.
Lecker Essen wird wichtiger,
egal ob Fett oder Filet.
Politik wird unwichtiger,
der gezielte Kopfschuss aus zwei Kilometer Entfernung
für Menschenschinder,Diktatoren und Sklaventreiber aller Art
wird sich nicht als legales Mittel durchsetzen.
Und das ganze,unsägliche Gefasel über die Umstände
hat noch Nichts und Niemanden gerettet.
Ich höre nicht mehr zu,
Nachrichten schalte ich wegen des Wetters ein.
Meine Rage flackert nicht mehr ununterbrochen.
Freuden,die vor 25 Jahren keine waren
tauchen aus dem Nichts auf.
Keine Zipperlein haben,
oder noch alle Haare.
Zwei Zitate fallen mir immer häufiger ein.
Clint Eastwood antwortete auf die Frage,
warum er für den Film xy
einen 91jährigen Bühnenbildner eingestellt habe:
"Der hat schon mehr vergessen,
als andere überhaupt erlebt haben."
Und die Antwort einer Dame,weit über 80
auf meine Frage,wie es denn geht.
" Ach,wissen sie,
in meinem Alter ist man froh,
wenn man morgens noch aufstehen kann
und nicht liegen bleiben muss."
Altern hatte ich mir immer schlimm vorgestellt,
wie gut,das ich bisher daneben lag.
Und ich lach mich echt kaputt,
wenn jemand mit dem Finger auf mich zeigt
und sagt: "Ich glaub der junge Mann da vorne
ist aber jetzt dran."
Mittwoch, 14. November 2012
Freitag, 9. November 2012
Peinliche Singles
Letztens wühlte ich in meinem alten Leben.
Nicht das es ein Neues gäbe,
aber das Alte geht immer nur bis gestern,
oder jetzt
oder sogar jetzt.
Bevor ich in´s schwafeln gerate -
die Kiste mit den Singles war das zufällige Ziel.
Es sind nicht allzu viele,vielleicht 70 - 80 Stück
aus einem Zeitraum von ein paar Jahren.
Sich selbst beim Blättern darin wieder zu erkennen,
ist wie das Lesen eines alten Tagebuchs.
Nur nicht so chronologisch,eher eine Achterbahnfahrt
zwischen: " Hey! DIE muß ich erstmal auflegen!"
und: "Ach du scheiße!" incl.Fremdschämen,
aber für sich selbst.
Mit 30 Jahren Verspätung.
Und an jeder einzelnen Scheibe hängt mindestens
eine Geschichte,die man nicht mehr vergisst.
Elefantengedächtnis im falschen Fach.
Aus der "Ach du scheiße"-Abteilung hier die
TOP FIVE :
Wie wir als Dorftrottel - Truppe rumgeräpt haben,
obwohl Rapp noch gar nicht erfunden war.....
...wie ich total verknallt war,in die Schwester
eines Klassenkameraden und ihn (wochenlang) nur
besucht habe,um SIE zu sehen.
Incl. Ausbaldowern,wann genau sie da ist,
oder gleich vom Training kommt,oderoderoder.
Plus "zufällig" über den Weg laufen und überrascht tun.
Die Scheibe lief laut in ihrem Zimmer
und italienische Schnulzenmusik war für
mich in etwa so weit entfernt,
wie die 3 Jahre ältere Schönheit...
...und die Scheibe,die ich meiner Schwester geklaut habe,
um sie zu ärgern (könnte ich langsam mal zurück geben)...
...weil wir so´ne unglaublich coole Truppe waren,
habe ich Dillinger rauf und runter gehört.
Dabei hatten wir mit "Cocane" gar nichts an der Mütze.
Mit "Brain" irgendwie auch nicht....
...die mit weitem Abstand unangenehmste Platte,
welche sogar damals höchstens noch ein Einziges mal
den Plattenteller belegte.
Gekauft nach einer Riesen-Party,veranstaltet
von der 8 oder 9.Klasse des benachbarten Mädchen-Gymnasiums,
zu der unsere Klasse (nur Jungs) eingeladen war.
Ich glaub,die schmeiß ich weg.
Nicht das es ein Neues gäbe,
aber das Alte geht immer nur bis gestern,
oder jetzt
oder sogar jetzt.
Bevor ich in´s schwafeln gerate -
die Kiste mit den Singles war das zufällige Ziel.
Es sind nicht allzu viele,vielleicht 70 - 80 Stück
aus einem Zeitraum von ein paar Jahren.
Sich selbst beim Blättern darin wieder zu erkennen,
ist wie das Lesen eines alten Tagebuchs.
Nur nicht so chronologisch,eher eine Achterbahnfahrt
zwischen: " Hey! DIE muß ich erstmal auflegen!"
und: "Ach du scheiße!" incl.Fremdschämen,
aber für sich selbst.
Mit 30 Jahren Verspätung.
Und an jeder einzelnen Scheibe hängt mindestens
eine Geschichte,die man nicht mehr vergisst.
Elefantengedächtnis im falschen Fach.
Aus der "Ach du scheiße"-Abteilung hier die
TOP FIVE :
Wie wir als Dorftrottel - Truppe rumgeräpt haben,
obwohl Rapp noch gar nicht erfunden war.....
...wie ich total verknallt war,in die Schwester
eines Klassenkameraden und ihn (wochenlang) nur
besucht habe,um SIE zu sehen.
Incl. Ausbaldowern,wann genau sie da ist,
oder gleich vom Training kommt,oderoderoder.
Plus "zufällig" über den Weg laufen und überrascht tun.
Die Scheibe lief laut in ihrem Zimmer
und italienische Schnulzenmusik war für
mich in etwa so weit entfernt,
wie die 3 Jahre ältere Schönheit...
...und die Scheibe,die ich meiner Schwester geklaut habe,
um sie zu ärgern (könnte ich langsam mal zurück geben)...
...weil wir so´ne unglaublich coole Truppe waren,
habe ich Dillinger rauf und runter gehört.
Dabei hatten wir mit "Cocane" gar nichts an der Mütze.
Mit "Brain" irgendwie auch nicht....
...die mit weitem Abstand unangenehmste Platte,
welche sogar damals höchstens noch ein Einziges mal
den Plattenteller belegte.
Gekauft nach einer Riesen-Party,veranstaltet
von der 8 oder 9.Klasse des benachbarten Mädchen-Gymnasiums,
zu der unsere Klasse (nur Jungs) eingeladen war.
Ich glaub,die schmeiß ich weg.
Freitag, 26. Oktober 2012
Schlechter Witz I
Keine Ahnung,ob es die "Bäckerblume" noch gibt....
...die miesen Witze sind aber nicht tot zu kriegen.
Montag, 22. Oktober 2012
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Betontraum
Aufwachen,mitten aus dem Geschehen,
der Wecker mahnt Realität an.
Augen wieder zu,
fühlen,was gerade noch real war.
Schon soweit weg
trotzdem nie wieder so nahe dran.
Einer aufblitzenden Szene gelingt es,
eine Weitere folgen zu lassen.
Die Ahnung des Ganzen durchströmt mich.
Gleichzeitig verliert sich das Bild,
der einzige Anker.
Übrig bleibt stundenlang Schwere im Körper,
unausgegorene Quintessenz,
schemenhaft,aufflackernde Gefühlsfetzen.
Die angelutschten Fragen
eines nicht angenommen Telefonats.
der Wecker mahnt Realität an.
Augen wieder zu,
fühlen,was gerade noch real war.
Schon soweit weg
trotzdem nie wieder so nahe dran.
Einer aufblitzenden Szene gelingt es,
eine Weitere folgen zu lassen.
Die Ahnung des Ganzen durchströmt mich.
Gleichzeitig verliert sich das Bild,
der einzige Anker.
Übrig bleibt stundenlang Schwere im Körper,
unausgegorene Quintessenz,
schemenhaft,aufflackernde Gefühlsfetzen.
Die angelutschten Fragen
eines nicht angenommen Telefonats.
Mittwoch, 19. September 2012
Mittwoch, 5. September 2012
Der neue Personalausweis
Nach einigen Jahren der Ungültigkeit,
war jetzt der neue Personalausweis fällig.
Die Fragen bei der Stadtverwaltung fand ich ganz lustig:
"Möchten sie die online-Funktion nutzen?"
"Nein, lieber nicht."
"Sie haben die Möglichkeit,ihre Fingerabdrücke zu hinterlegen,
möchten sie das?"
"Was soll DAS denn? Soweit kommt´s noch!"
Während die Formulare aus dem Drucker rauschten,
fragte ich,ob denn wirklich jemand seine Fingerabdrücke
"hinterlegt".
"Ja,ungefähr 40 Prozent machen das."
Unglaublich!
2 Wochen später kommt die
Hurraihrneuerpersoistda - Post.
Ein zweiseitiges Geschwafel über die online-Funktion,
mit PIN und PUK und 6stellig merken und niemanden
verraten etc....und schließlich dem Sperrkennwort,
falls man das Teil verliert,verkauft oder bestohlen wird.
Mit schicken Sätzen wie diesem hier:
" Das Sperren über den Sperrnotruf ohne Mitteilung
des Sperrkennwortes ist nicht möglich."
Als ich meine Sperrinformationen las,
war ich doch etwas empört.
war jetzt der neue Personalausweis fällig.
Die Fragen bei der Stadtverwaltung fand ich ganz lustig:
"Möchten sie die online-Funktion nutzen?"
"Nein, lieber nicht."
"Sie haben die Möglichkeit,ihre Fingerabdrücke zu hinterlegen,
möchten sie das?"
"Was soll DAS denn? Soweit kommt´s noch!"
Während die Formulare aus dem Drucker rauschten,
fragte ich,ob denn wirklich jemand seine Fingerabdrücke
"hinterlegt".
"Ja,ungefähr 40 Prozent machen das."
Unglaublich!
2 Wochen später kommt die
Hurraihrneuerpersoistda - Post.
Ein zweiseitiges Geschwafel über die online-Funktion,
mit PIN und PUK und 6stellig merken und niemanden
verraten etc....und schließlich dem Sperrkennwort,
falls man das Teil verliert,verkauft oder bestohlen wird.
Mit schicken Sätzen wie diesem hier:
" Das Sperren über den Sperrnotruf ohne Mitteilung
des Sperrkennwortes ist nicht möglich."
Als ich meine Sperrinformationen las,
war ich doch etwas empört.
Donnerstag, 16. August 2012
Zuviel TV
Seit vielen Jahren komme ich regelmäßig an einer
alten Wassermühle vorbei.
Im rechten Gebäudeteil wohnten bis vor 2 Jahren Leute,
die man nie zu Gesicht bekam und um die sich dadurch
die seltsamsten Geschichten rankten.
Irgendwann waren sie weg,was man daran erkannte,
das sämtliches Gerümpel vom Vorplatz verschwunden war.
Da ich einen gewissen Faible für den morbiden Charme
zerfallender Gebäude hege,sowie ein Freund von Gebälk bin....
....war klar: Da muß ich rein.
Als ich auf den Vorplatz fuhr,
schlich sich schon diese Abenteuergefühl von früher ein.
Erstmal Lage peilen,
ob die nicht einfach nur aufgeräumt haben...
Keine Menschenseele in der Nähe,kein Geräusch und
es sah auch bei näherer Betrachtung vielversprechend aus.
Vor der Eingangstür überkam mich kurz und überflüssig
eine kleine billig-Angst - dann war ich auch schon drin.
Auf mein lautes "Hallo" mit dem Ordnungsamt-Unterton
keine Reaktion. Schließlich wollte ich keinen Obdachlosen
durch anschleichen erschrecken.
Es ist erstaunlich,wie ein leerstehendes Haus
auf einen einwirken kann,jenseits von esoterischem Schnickschnack.
Diese Mühle hatte etwas unangenehmes,nicht nur wegen der
gruseligen Lampe und der armdicken Risse.
Optisch alles kein Problem....
...aber "gefühlt"...
Das Erdgeschoss ist verschachtelt
und erstaunlich unübersichtlich.
In der ersten Etage: Windows 2025
Meine Paranoia verfliegt so langsam,
das durch die Sparren eindringende Licht
auf dem Dachboden hat etwas beruhigendes.
Eine knappe Stunde ist vergangen,
jetzt noch der Keller,
dessen Eingang direkt neben der Haustüre liegt.
Schlagartig ist das ungute Gefühl wieder da,
als ich gerade trotz dort herrschender Dunkelheit entscheide
hinab zu gehen und das hier im Kellerabgang sehe.
*GULP*
17 Kerben,von rechts nach links..
Sofort fallen mir alle Serienmörderfilme der letzten Jahre ein.
Ich zögere,überlege was mich dort erwarten könnte.
17 in die Wand eingelassene Handfesseln?
17 abgeschnittene Köpfe der verschollenen Nachbarn?
17 noch in Balken steckende Fingernägel?
Ich gehe bedächtig runter,
bewaffnet mit einem Puls von 150
und dem Blitz an der Kamera.
Vor meinem geistigen Auge,sehe ich die Ermittler
schon die letzten,verwackelten Aufnahmen auswerten.
" He, Harry,was ist das für eine riesige,behaarte Hand
da am Bildrand?"
War das die letzte Aussicht
für 17 verschwundene Handelsvertreter?
Die Quintessenz war ein völlig leerer Keller,
das gute Gefühl,gerade nochmal mit dem Leben
davon gekommen zu sein
und ein Wand/Bodendesign,
für das an anderer Stelle ein Vermögen gelatzt werden müßte.
Memo an mich: Nicht so oft "Sieben" gucken.
alten Wassermühle vorbei.
Im rechten Gebäudeteil wohnten bis vor 2 Jahren Leute,
die man nie zu Gesicht bekam und um die sich dadurch
die seltsamsten Geschichten rankten.
Irgendwann waren sie weg,was man daran erkannte,
das sämtliches Gerümpel vom Vorplatz verschwunden war.
Da ich einen gewissen Faible für den morbiden Charme
zerfallender Gebäude hege,sowie ein Freund von Gebälk bin....
....war klar: Da muß ich rein.
Als ich auf den Vorplatz fuhr,
schlich sich schon diese Abenteuergefühl von früher ein.
Erstmal Lage peilen,
ob die nicht einfach nur aufgeräumt haben...
Keine Menschenseele in der Nähe,kein Geräusch und
es sah auch bei näherer Betrachtung vielversprechend aus.
Vor der Eingangstür überkam mich kurz und überflüssig
eine kleine billig-Angst - dann war ich auch schon drin.
Auf mein lautes "Hallo" mit dem Ordnungsamt-Unterton
keine Reaktion. Schließlich wollte ich keinen Obdachlosen
durch anschleichen erschrecken.
Es ist erstaunlich,wie ein leerstehendes Haus
auf einen einwirken kann,jenseits von esoterischem Schnickschnack.
Diese Mühle hatte etwas unangenehmes,nicht nur wegen der
gruseligen Lampe und der armdicken Risse.
Optisch alles kein Problem....
...aber "gefühlt"...
Das Erdgeschoss ist verschachtelt
und erstaunlich unübersichtlich.
In der ersten Etage: Windows 2025
Meine Paranoia verfliegt so langsam,
das durch die Sparren eindringende Licht
auf dem Dachboden hat etwas beruhigendes.
Eine knappe Stunde ist vergangen,
jetzt noch der Keller,
dessen Eingang direkt neben der Haustüre liegt.
Schlagartig ist das ungute Gefühl wieder da,
als ich gerade trotz dort herrschender Dunkelheit entscheide
hinab zu gehen und das hier im Kellerabgang sehe.
*GULP*
17 Kerben,von rechts nach links..
Sofort fallen mir alle Serienmörderfilme der letzten Jahre ein.
Ich zögere,überlege was mich dort erwarten könnte.
17 in die Wand eingelassene Handfesseln?
17 abgeschnittene Köpfe der verschollenen Nachbarn?
17 noch in Balken steckende Fingernägel?
Ich gehe bedächtig runter,
bewaffnet mit einem Puls von 150
und dem Blitz an der Kamera.
Vor meinem geistigen Auge,sehe ich die Ermittler
schon die letzten,verwackelten Aufnahmen auswerten.
" He, Harry,was ist das für eine riesige,behaarte Hand
da am Bildrand?"
War das die letzte Aussicht
für 17 verschwundene Handelsvertreter?
Die Quintessenz war ein völlig leerer Keller,
das gute Gefühl,gerade nochmal mit dem Leben
davon gekommen zu sein
und ein Wand/Bodendesign,
für das an anderer Stelle ein Vermögen gelatzt werden müßte.
Memo an mich: Nicht so oft "Sieben" gucken.
Montag, 25. Juni 2012
Das Gespräch am Nachbartisch hörte sich interessant an:
Zwei Damen um die 70 lauschten ihrer Bekannten(eher 80),
die über ihre 3 Ehen berichtete.
Die Erste hätte über 30 Jahre gehalten,die nächste nicht ganz
so lange und dann war sie eine Zeit solo,bis soundso in ihr Leben trat.
Mit ihm verbrachte sie einige schöne Jahre,bis er schwer krank wurde
und sein Bruder es irgendwie schaffte,ihn in ein Pflegeheim
am Arsch der Welt einweisen zu lassen.
Ich musste mich dann ein wenig rüber beugen,
um auch den Rest mitzubekommen...
...Haus unter den Nagel reißen....nichts dagegen machen können...
der Bruder kannte den Arzt....usw.
Ihr armer Mann starb dann alsbald und der Bruder war schuld.
Von diesem Tage an,
habe sie jeden Abend gebetet,das der Bruder sterben soll
und nach eineinhalb Jahren,
genau auf ihrem Geburtstag,ist er dann gestorben.
Die beiden anderen Omas haben wenig beeindruckt gewirkt
und ich habe mich in Zeitlupe wieder zurück gelehnt.
Ich wollte als Mitwisser nicht in ihren Gebeten landen.
Montag, 4. Juni 2012
Schwein gehabt
Durch einen schönen Fettnapf-post erinnert...
http://misanthropinwiderwillen.blogspot.de/
...fiel mir umgehend dieser Napf ein:
Ich bin auf einer Party,kenne nur den Gastgeber gut,
außerdem seine Schwester ein wenig von früher.
40 Gäste in einer Wohnung verteilt,in kleinen Grüppchen.
Nette Leute,kein Problem mit Einzelnen oder Mehreren
in´s Gespräch zu kommen und auch recht zügig
über Smalltalk hinaus...über Themen,
zu denen man eine Meinung haben kann.
Ein erstmal nicht unsymphatischer Gesprächspartner
wechselte seine Meinung je nach Gegenargument
im 10 min Takt.
Das ging mir so auf den Sack,das ich ihn erst ein paar mal
in die Falle tappen ließ und dann zu Rede stellte,
was diese Fähnchen-im-Wind-Scheiße soll.
Nachdem er sich zu unrecht behelligt fühlte
und seine Ehre verteidigte,
wie ein Mann sein Geld,der nicht mehr viel hat,
sind wir uns den restlichen Abend aus dem Weg gegangen.
Weit nach Mitternacht
stehe ich in Ruhe mit dem Gastgeber und seiner
Schwester zusammen und er fragt,
wie es mir gefallen würde - wo ich doch keinen kenne.
Ich antworte,ich würde mich bestens unterhalten,
durch die Bank nette Leute - bis auf den Pinsel dahinten.
Der wäre ja echt der totale Trottel,mit großer Klappe und aber
überhaupt keine Ahnung,Laberkopp....etc.
Beide nicken,ich frag die Schwester:
"Kennst Du den auch ?"
Sie: " Ja,das ist mein Mann"
Zum Glück erfuhr ich noch während meine
Gesichtsfarbe wieder von knallrot auf normalweiß wechselte
und der Gastgeber mittlerweile auch wieder Luft bekam,
dass sie sich sowieso in naher Zukunft von ihm trennen wollte.
http://misanthropinwiderwillen.blogspot.de/
...fiel mir umgehend dieser Napf ein:
Ich bin auf einer Party,kenne nur den Gastgeber gut,
außerdem seine Schwester ein wenig von früher.
40 Gäste in einer Wohnung verteilt,in kleinen Grüppchen.
Nette Leute,kein Problem mit Einzelnen oder Mehreren
in´s Gespräch zu kommen und auch recht zügig
über Smalltalk hinaus...über Themen,
zu denen man eine Meinung haben kann.
Ein erstmal nicht unsymphatischer Gesprächspartner
wechselte seine Meinung je nach Gegenargument
im 10 min Takt.
Das ging mir so auf den Sack,das ich ihn erst ein paar mal
in die Falle tappen ließ und dann zu Rede stellte,
was diese Fähnchen-im-Wind-Scheiße soll.
Nachdem er sich zu unrecht behelligt fühlte
und seine Ehre verteidigte,
wie ein Mann sein Geld,der nicht mehr viel hat,
sind wir uns den restlichen Abend aus dem Weg gegangen.
Weit nach Mitternacht
stehe ich in Ruhe mit dem Gastgeber und seiner
Schwester zusammen und er fragt,
wie es mir gefallen würde - wo ich doch keinen kenne.
Ich antworte,ich würde mich bestens unterhalten,
durch die Bank nette Leute - bis auf den Pinsel dahinten.
Der wäre ja echt der totale Trottel,mit großer Klappe und aber
überhaupt keine Ahnung,Laberkopp....etc.
Beide nicken,ich frag die Schwester:
"Kennst Du den auch ?"
Sie: " Ja,das ist mein Mann"
Zum Glück erfuhr ich noch während meine
Gesichtsfarbe wieder von knallrot auf normalweiß wechselte
und der Gastgeber mittlerweile auch wieder Luft bekam,
dass sie sich sowieso in naher Zukunft von ihm trennen wollte.
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